Anmelden

Anmelden

Passwort vergessen?

JavaScript ist deaktiviert oder funktioniert nicht einwandfrei.

News

Airbag für Motorradfahrer: Der Luftsack im Kombi
Foto: Dainese/mid

Airbag für Motorradfahrer: Der Luftsack im Kombi

07.11.2007

Das Airbag-System "D-Air Racing" des Motorradbekleidungsherstellers Dainese hat jetzt seinen ersten öffentlichen Praxistest erfolgreich bestanden. Beim Motorrad Grand-Prix in Valencia kam der Luftsack zum Einsatz.


Das Airbag-System "D-Air Racing" des Motorradbekleidungsherstellers Dainese hat jetzt seinen ersten öffentlichen Praxistest erfolgreich bestanden. Beim Motorrad Grand-Prix in Valencia ist der Luftsack zum Einsatz gekommen. Das Besondere daran: Nicht das Motorrad ist mit einem Airbag ausgestattet, sondern die Bekleidung des Fahrers. Im Falle eines Sturzes wird der im Schulterbereich untergebrachte 37-Liter-Airbag ausgelöst und plustert sich innerhalb von 40 Millisekunden rund um den Schulter-Nacken- und Schlüsselbeinbereich auf. Vorerst wird D-Air Racing ausschließlich von Profi-Fahrern im Rennsport eingesetzt. An einer Version für Motorradfahrer auf öffentlichen Straßen arbeitet Dainese bereits.
Während die Luftsäcke im Auto seit Jahren zur Sicherheitsausstattung gehören, sind sie im Motorradbereich immer noch eine Rarität. Obwohl ihre positive Wirkung theoretisch auch hier genutzt werden könnte, sorgen technische Schwierigkeiten für eine Verzögerung in der Markteinführung. Bislang bietet nur Honda für sein Luxus-Motorrad Gold Wing einen Airbag an.
Motorsport News powered by motograndprix.de:

Anzeige


Ein Kommentar zu diesem Bericht schreiben
Schreiben Sie ein Kommentar zu dem Artikel
(Wird nicht veröffentlicht)
check_image
(500 Zeichen sind noch verfügbar)