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Fahrbericht

 Herzbube aus Österreich
KTM

Fahrbericht KTM 690 Duke Herzbube aus Österreich

12.12.2011

Gran Canaria/Spanien - 52 kW/70 PS und 70 Newtonmeter Drehmoment stemmt der Motor auf die Kurbelwelle - der 690er KTM LC4-Single ist damit der stärkste Einzylinder weit und breit.


Fahrer von Einzylinder-Motorrädern galten schon immer als besonders eigen. Mittendrin tummelt sich seit 1994 eine Schar weltoffener KTM-Duke-Freunde, die sich jenseits aller Konventionen am sportiven Einzylinder-Konzept für die Straße erfreuen. Das war so überzeugend, dass das oberösterreichische Unternehmen in 15 Jahren und über drei Modellgenerationen hinweg die stolze Zahl von 30 000 Dukes an Mann und Frau bringen konnte. Doch die fortschreitende Verfeinerung und Optimierung hatte im wahrsten Sinne des Wortes ihren Preis: Einerseits geriet die Duke immer mehr zum extremen Landstraßenjäger, andererseits stieg der Kurs auf kaum mehr vermittelbare knapp 9 500 Euro - für einen Single! KTM drückte daher für 2012 den Reset-Knopf und präsentiert die 690 Duke als ein der Ursprungsidee entsprechendes Leichtgewicht mit breitem Einsatzbereich für akzeptable 7 495 Euro. Gleichzeitig kehrt die Neue von der radikalen Optik zu einem eingängigeren Design zurück: Das einstige Spitzmaul wich einer Stupsnase, statt kantigem Spritfass gibt
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